[Rezension] Eisprinzessin - Carla Blumberg

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Lernen Sie exzentrische Mütter, beste Freundinnen und einen ungewöhnlichen Mr. Right kennen – „Eisprinzessin“ von Carla Blumberg jetzt als eBook.

Sofie wird vom Pech verfolgt: Ihr Freund verlässt sie, weil er lieber auf Segeltour geht, statt mit ihr auf der Couch zu kuscheln, ihre Mutter hat mehr Erfolg bei Männern als sie selbst und mit Mitte Dreißig hört sie ihre biologische Uhr immer lauter ticken. Ist es denn wirklich so schwer, sich einfach einmal glücklich zu verlieben? Nein, eigentlich nicht: In ihrem Zeichenkurs begegnet Sofie einem Mann, der bei ihr für Frühlingsgefühle sorgt. Allerdings handelt es sich bei diesem nicht um den Kunstprofessor, sondern das männliche Aktmodell – und das hat ungeahnte Folgen.
 
 
 
 
 
Wo fang ich am besten an?
Ich hab das Buch nach über zwei Dritteln schließlich abgebrochen. Leider konnten mich weder Titel, Inhalt noch die Charaktere überzeugen.
 
Aber von vorn.
Cover und Titel fand ich eigentlich ansprechend - aber ich verstehe einfach den Zusammenhang mit dem Inhalt absolut nicht. Warum ist eine Katze am Cover? Das einzige Tier das immer wieder vorkommt ist ein Hamster. Und der Titel? Also als eiskalt würde ich sie nicht bezeichnen, immerhin bringen sie schon die Gedanken an Anton und jedem anderen männlichen Wesen zum Schmelzen.
 
 
Generell konnte ich mich weder mit der Protagonistin anfreunden noch mit den übrigen Charakteren. Sofie ist eine spätpubertierende Mittdreißigerin, die bei jedem männlichen Kontakt förmlich dahinschmelzt und sich aufführt wie eine 16-jährige.
Zusammen mit ihrer besten Freundin und ihrer Mutter bilden die 3 ein
nerviges, anstrengendes Trio, welches die Leselust nicht gerade antreibt.
 
Der Inhalt ist oberflächlich und erinnert an eine Seifenoper. Männer Männer Männer. Und sonst? Ah, Männer. Sofie die hinter einem Aktmodell her ist, ihre beste Freundin die plötzlich schwanger ist und ihre Mutter die auf Machomänner steht. Nach Tiefsinnigkeit oder einer interessanten Handlung sucht man vergebens.
 
Zwischendurch gibt es dann immer wieder kleine Blenden zu Sofies Großeltern, welche bereits verstorben sind und vom Himmel aus ihren Senf zu der ganzen Geschichte abgeben. Auch wenn sie recht sympathisch wirken, außer Kritik und Nörgelei ihrerseits gibt es auch hier nichts zu bemerken.
 
 
 
 
....spricht die Tatsache, dass ich das Buch abgebrochen habe, Bände.
Weder Inhalt, Charakter noch sonst irgendwas konnte mich überzeugen. Einziger Blickpunkt ist der kleine Hamster.
Eindeutig Lesefrust statt Leselust.
 
 
 
 
 
 
 
 

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Nicole ♥