Dark Village- Das Böse vergisst nie [Kurzmeinung]

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Zufällig bin ich letztens in der Buchhandlung über dieses Buch gestolpert-
und um 5 Euro hab ich es natürlich gleich eingepackt.
 
Gehandelt wird es ja als Krimisoap- dies allein machte mich schon sehr neugierig.
 
 
Meine Meinung?
 
Ich bin recht zwiegespalten- einerseits war es ganz unterhaltsam zu lesen, andererseits mehr als eine kleine Zwischenlektüre ist es nicht.
 
Der Schreibstil ist extrem Gewöhnungsbedürftig- der Autor hat wohl (vergebens) versucht es für Jugendliche ansprechend zu machen, aber seine andauernden englischen Sätze nerven einfach beim Lesen.
 
Der Einstieg ist interessant und man wird neugierig gemacht, wer wohl die Leiche sein könnte und was alles passiert.
Jedoch entwickelt sich das Buch wirklich immer mehr zur absoluten Seifenoper- Probleme mit den Eltern, mangelndes Selbstbewusstsein, nicht klar sein über seine Gefühle, Liebeskummer, erste sexuelle Erfahrungen und und und...
Was nun wirklich passiert ist, erfährt man wohl erst in einen der Folgebände.
 
Spannung wird auch aufgebaut durch Anonyme Tagebucheinträge.. wer könnte sie wohl schreiben? Sehr geschickt vom Autor dadurch die Lust am Weiterlesen zu steigern.
 
 
Wäre ich wohl aber nicht von Haus aus ein sehr neugieriger Mensch, würde ich den 2 Band wohl nicht unbedingt lesen- der Schreibstil schreckt mich einfach ein wenig ab.
Aber nach einem totalen Cliffhanger bin ich wohl leider gezwungen dazu :D
 
 
Bin gespannt was mich bei Band 2 erwartet- ein bisschen muss ich mich ja noch gedulden, da es erst im September erscheint.
 
 
Fazit:
 
Eine Soap ist es wohl alle mal!
 Auch wenn sprachlich leider nicht ganz mein Fall-  meine Neugier wurde geweckt.
 
 
 
 
 
 

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